Posted by on Montag, 12. April 2010 in Blog, Photoshop | Keine Kommentare

Schon seit Anfang Februar hüpft die letzte Beta von Photoshop CS5 (Codename „White Rabbit“) bei mir auf der Festplatte herum. Seit heute darf ich auch offiziell darüber berichten. Adobe hat diesmal wahrhaftig ein Füllhorn an neuen Features ausgeschüttet und in Photoshop CS5 implementiert. Ich habe mir insbesondere die Neuerungen angesehen, die Photoshop CS5 und Bridge CS5 uns Fotografen bieten, heute stelle ich sie zunächst im Überblick vor. In den nächsten Tagen werde ich dann ausführlicher auf die aus meiner Sicht besonders interessanten neuen Features eingehen.

ACR endlich mit ordentlicher Rauschreduzierung

Rauschreduzierung in Adobe Camera Raw 6

Rauschreduzierung in Adobe Camera Raw 6

Nicht ganz unerwartet bietet Adobes Raw-Konverter („Adobe Camera Raw“, ACR) in der nun aktuellen Version 6 auch in Photoshop die wirklich verbesserte Rauschreduzierung, die es mir schon in der Beta 2 von Lightroom 3 so angetan hat. Insbesondere bei Fotos, die mit hoher Empfindlichkeit aufgenommen wurden, spielt ACR 6 seine Vorteile aus: Das Rauschen gerät wesentlich feinkörniger, „analoger“. Und mit der stark verbesserten Rauschreduzierung lassen sich die Störungen unterdrücken und gleichzeitig bildwichtige Details bewahren. Der neue Algorithmus geht an Kontrastkanten sparsamer mit der Rauschreduzierung um; wie sehr an Kanten die Rauschreduzierung abgeschwächt werden soll, lässt sich mit den neuen Reglern „Luminanzdetails“ bzw. „Farbdetails“ sehr fein einstellen.

Gerade in Sachen „Rauschen“ leidgeprüfte Besitzer einer Sony Alpha 700 und Alpha 850/900 profitieren ungemein von der Verbesserung. Hatte ich bislang schon Bauchschmerzen, meine Alpha 900 bei ISO 1600 einzusetzen, kann ich nun mit der Empfindlichkeit problemlos bis ISO 3200 hochgehen. Aber auch Besitzern einer Kompaktkamera mit winzigem 1/2,3-Zoll-Sensor liefert ACR 6 deutlich rauschärmere, detailreichere Bilder, selbst wenn die Aufnahmen nur im JPEG-Format vorliegen.

Die neue Rauschreduzierung in der Praxis: Links das komplette Bild , Mitte 100%-Crop ohne Rauschreduzierung, rechts mit. Klick führt zur 100%-Darstellung des links markierten Ausschnitts.

Dynamikerweiterung leicht gemacht mit „Merge to HDR pro“

HDR-Fotos waren auch bislang mit Photoshop möglich. Ich habe viele Stunden mit der bisherigen Funktion verbracht und bin doch nie ganz dahinter gestiegen. Offensichtlich ging es mir nicht alleine so, denn Adobe hat Photoshop CS5 mit „Merge to HDR pro“ eine völlig neue Funktion zum Zusammenfügen unterschiedlich belichteter Aufnahmen zu einem HDR-Bild spendiert.

Mit HDR pro soll es nun endlich einfacher werden, perfekte HDR-Fotos zu kreieren. Doch angesichts der Fülle der Einstellmöglichkeiten bleibt das Zusammenfügen einer Belichtungsreihe zu einem HDR-Bild weiterhin tricky.

Highlight von „Merge to HDR pro“ ist sicherlich die Option „Remove ghosts“ (Geisterbilder entfernen). Dahinter verbirgt sich eine Funktion, die sehr zuverlässig Abweichungen zwischen den einzelnen Fotos ausgleicht (etwa weil sich die  Äste eines Baumes zwischen den Aufnahmen im Wind bewegt haben).

„Merge to HDR pro“ bietet (mit der HDR-Methode „Local Adaption“) eine Fülle von Reglern und Einstellmöglichkeiten (und erinnert mich an Photomatix, ein HDR-Programm, mit dem ich kaum ein vernünftiges Ergebnis hinbekommen habe). Auch mit „Merge to HDR pro“ werde ich mich sicher noch einige Zeit beschäftigen müssen, bis mir damit HDR-Fotos gelingen, wie ich sie mir vorstelle (kontrastreich, stimmige Farben, keine „Tonemapping“-Effekte). Zum Glück bietet „Merge to HDR pro“ mit den Verrechnungsmethoden „Equalize Histogramm“, „Exposure and Gamma“ sowie „Highlight Compression“ auch einfachere Möglichkeiten, mit denen man schnell zu einem HDR-Bild kommt. Derzeit bevorzuge ich die noch und sorge dann mit „Tiefen/Lichter“ und/oder einer „Tonwertkorrektur“ für den letzten Schliff.

Mehr Spaß als „Merge to HDR pro“ macht mir die ebenfalls neue Funktion „HDR Toning“. Je nach Betrachtungsweise kann man darin eine stark erweiterte Ausgabe von „Tiefen/Lichter“ oder ein Tool zum Tonemapping sehen. „HDR Toning“ bietet im Prinzip dieselben Einstellmöglichkeiten wie „Merge to HDR pro“, benötigt aber nur ein Bild als Ausgangsbasis (und keine Belichtungsreihe). Der Trick dabei ist, dass „HDR Toning“ zunächst eine Datei mit 32 bit je Farbkanal erzeugt, die naturgemäß immense Dynamikreserven liefert. So lassen sich aus nur einer Aufnahme fotorealistische Pseudo-HDR-Bilder oder übertriebene Tonemappings erzeugen.

Der neue Befehle "HDR-Toning" erzeugt aus nur einem Bild (links das Original) ein "Pseudo-HDR" (Mitte) oder auch ein typisches "Tonemapping" (rechts).

Perfekt ist aber auch „HDR Toning“ noch nicht. Der Befehl funktioniert nur bei Bildern, die aus einer Hintergrundebene bestehen (und sonst nichts!) und ist auch nur auf’s gesamte Bild (und nicht auf eine Auswahl) anwendbar. Schade, so wirkt „HDR Toning“ noch schlecht integriert in Photoshop CS5, fast wie ein Programm im Programm.

„Objektivkorrektur“ jetzt vollautomtisch

Mit Photoshop CS5 setzt Adobe einen Trend fort, der bereits mit CS3 begonnen hat: Weg von Plug-Ins (an denen Fremdhersteller extra verdienen) und zusätzlicher Software. Das gilt nun auch für den Filter „Objektivkorrektur“, der in CS5 ähnlich leistungsfähig geworden ist wie PTLense oder DxO.  Dazu gibt es im Dialog „Objektivkorrektur“ (in meiner englischen Beta-Version von CS5 heißt er „Lens Correction“) nun eine Vollautomatik, die typische Verzeichnungen, Vignettierung und auch Chromatische Aberrationen einer Objektiv-Kamera-Kombination auf Mausklick korrigiert. Vorraussetzung ist natürlich, dass entsprechende Korrekturprofile hinterlegt sind. Adobe hat uns Beta-Testern ein Testbild mitgeliefert, das mit einem 16 Millimeter-Fisheye-Objektiv an einer Vollformat-Kamera (Nikon D3X) aufgenommen wurde. Es ist schon beeindruckend, wie „Objektivkorrektur“ die extreme tonnenförmige Verzeichnung korrigiert:

"Objektivkorrektur" bietet nun eine Vollautomatik, so entsprechende Presets verfügbar sind. Links das Original, aufgenommen mit einem Fisheye-Objektiv - rechts die korrigierte Version.

Noch ist die Liste der Korrekturdaten äußerst übersichtlich. Immerhin scheint man bei Adobe auch mit Sony Alphas zu fotografieren, sowohl die Alpha 900 mit dem 50/1.4 als auch die Alpha 700 mit dem Sony

Den Profileditor will Adobe via Adobe Labs kostenlos zur Verfügung stellen.

18-250/3,5-6,3 sind bereits in der Liste vertreten. Adobe setzt darauf, dass möglichst viele Fotografen, Profile ihrer Objektiv-Kamera-Kombis anfertigen und auf den „Profil-Server“ hochladen. Dazu wird es eigens einen speziellen Profil-Editor geben, der via Adobe Labs verteilt wird. Und im Filter „Objektivkorrektur“ gibt es schon jetzt den Button „Search Online“, über den sich diese Profile dann einbinden lassen.

Verzeichnungen kann „Objektivkorrektur“ jetzt also automatisch korrigieren (so die passenden Korrekturprofile vorliegen). Verzerrungen, die etwa entstehen, wenn die Kamera aus der Waagerechten gekippt wird, muss man aber weiter händisch, in altbekannter Weise bearbeiten. Mir ist allerdings positiv aufgefallen, dass „Objektivkorrektur“ jetzt nicht mehr ein gar so enges Raster über das Bild legt.

Das Ende (fast) aller Freistell-Probleme mit „Kante verbessern“

Lockenkopf vor einer fein gemaserten Holzwand – ein Horror, wenn’s ums Freistellen geht.

Auch wer kein Montagearbeiter ist, kommt hin und wieder in die Verlegenheit, das Hauptmotiv sauber vom Hintergrund trennen zu müssen. Etwa, um den Hintergrund abzusoften oder gezielt zu entrauschen. Bei mir kann es durchaus passieren, dass ich den Hintergrund in einem Foto komplett austausche. Schwierig wird das bei – im wahrsten Sinne des Wortes – „haarigen“ Motiven. Wer schon einmal einen Lockenkopf ausgeschnitten hat, weiß, wie schnell der auf dem neuen Hintergrund wie aufgeklebt wirkt.

In Photoshop CS5 hat Adobe nun dem Dialog „Kante verbessern“ („Refine Edge“) deutlich mehr Fähigkeiten mitgegeben, jetzt lassen sich auch Motive mit sehr detailreichen Kanten sauber vom Hintergrund. So wie etwa bei unserem Wuschelkopf, der zu allem Unglück auch noch vor einem sehr strukturierten Hintergrund (Holzmaserung) fotografiert wurde.

Der neue Dialog „Kante verbessern“ bietet die wirklich clevere Möglichkeit, Auswahlgrenzen zu markieren, an denen man besonders viele Details erhalten möchten. Und umgekehrt lassen sich ebenso Kanten markieren, an denen zu viel vom unerwünschten Hintergrund mit in die Auswahl geraten ist.

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Mit dem „Refine Radius Tool“ lässt sich nun sehr genau festlegen, wie viele Details „Kante verbessern“ mit in die Auswahl einbeziehen soll, oder auch nicht.

„Kante verbessern“ hat außerdem ein weiteres Problem im Griff: Wenn das Hauptmotiv vor einem Hintergrund mit einer kräftigen (Komplementär-) Farbe steht, bleibt nach dem Freistellen gerne ein Saum in der Farbe des ursprünglichen Hintergrunds zurück. Verschärft wird dieses Problem, wenn das freigestellte Motiv unscharf in den Hintergrund ausläuft. „Kante verbessern“ kann diesen Farbsaum mit der Option „Decontaminate Colors“ (ich bin mal gespannt, wie diese Option in der deutschen Version heißen wird) sehr sauber entfernen.

Was früher gerne Stunden in Anspruch nahm, geht jetzt in ein paar Minuten: Das Hauptmotiv vor seinem neuen Hintergrund.

Die neuen Funktionen in „Kante verbessern“ sind für mich ein richtiger Fortschritt. Zumal Adobe auch die Ergonomie des Dialogs deutlich verbessert hat (es gibt jetzt zum Beispiel viel mehr Möglichkeiten, das Ergebnis vorab zu prüfen). Klasse auch, dass sich die neuen Funktionen in „Kante verbessern“  nachträglich auf eine Ebenenmaske anwenden lassen.

„Content aware fill“ für die schnelle Retusche

Ähnlich schwierig wie das Freistellen ist für einen Bildbearbeitungs-Novizen die Retusche von Schad- oder Störstellen im Foto. Und die gibt es häufiger, als einem lieb sein kann – Sensordreck, Blendenflecken aber auch Antennenmasten oder einfach nur ein Zweig vor dem Hauptmotiv können einem die Freude an so manchem Bild verleiden. Photoshop bietet gegen solcherart Störungen probate Mittel, angefangen vom betagten Stempel-Werkzeug bis hin zum „Reparatur-Pinsel“. Mit Ausnahme des „Bereichsreparatur-Pinsels funktionieren sie alle, indem man vor der eigentlichen Reparatur mit [Alt]+Klick einen „Flicken“ definiert. Einen geeigneten Flicken zu finden, ist indes nicht einfach, Retuschen können so schnell zeitaufwändig werden.

In Photoshop CS5 gibt es jetzt die neue Automatik „content aware fill“. Hat man die zu übertünchende Bildpartie erst einmal markiert (zum Beispiel mit dem „Lasso“ aber auch mit dem „Bereichsreparatur -Pinsel“), sucht sich „content aware fill“ selbstständig eine „passende“ Stelle im Bild und legt diese über die Störstelle. Das funktioniert naturgemäß umso besser, je weniger detaillierte Bildinformationen von der Störung überdeckt werden. „Content aware fill“ kann nicht immer eine aufwändige Retusche mit dem „Stempel“ ersetzen, ist aber auf alle Fälle einen Versuch wert. Wenn es funktioniert, spart man mit der neuen Funktion eine Menge Zeit.

Schnelle Retusche: Der „Bereichsreparatur-Pinsel“ sucht sich im neuen Modus „content aware fill“ (links) vollautomatisch einen „Flicken“, um die Störstelle zu überdecken (rechts).

Auch größere Störungen verschwinden mit „content aware fill“: Zunächst wurde die Blendenflecken mit dem Lasso ausgewählt (links) und dann per „Füllen, Content-Aware“ überdeckt (rechts).

Was es sonst noch Neues gibt

Adobe hat Photoshop CS5 einen ganzen Sack weiterer Funktionen mitgegeben, die uns Bildbearbeitern die Arbeit erleichtern. So gibt es jetzt zum Beispiel ein Werkzeug, mit dem sich ein Bild schnell gerade richten lässt (Photoshop Elements hat dieses übrigens schon länger an Bord). Besonders angetan hat es mir auch eine Detailverbesserung im „Freistell-Werkzeug“: Es zeigt nun eine Gitterlinie an, die den gewählten Ausschnitt in neun gleich große Rechtecke unterteilt. Das hilft bei der Bildkompostion nach der „Drittel-Regel“. Ich hätte mir aber gewünscht, dass sich das Gitter auch auf den „Goldenen Schnitt“ umschalten lässt.

Das verbesserte „Freistell-Werkzeug“ hilft mit Gitterlinien bei der Neukomposition eines Fotos.

In Camera Raw gibt es nun neben der wirklich dramatischen Verbesserung der Rauschunterdrückung erweiterte Effekt-Möglichkeiten. So lässt sich einer Aufnahme nachträglich Korn hinzufügen. Damit kann man ein Foto nicht nur schnell auf alt trimmen, diese Funktion hilft auch, den Schärfeeindruck zu erhöhen, wenn die Rauschreduzierung zu viele Details weggebügelt hat. Erweitert wurde zudem die „Vignettierungsfunktion“, sie kann jetzt viel genauer als zuvor eine künstliche Vignette übers Bild legen.

Neben den Funktionen für Fotografen bringt Photoshop CS5 eine Fülle neuer Befehle für Designer mit. „Purpet-Warp“ erlaubt es beispielsweise, Motivpartien entlang zuvor gesetzter Kontrollpunkte zu verzerren oder zu verbiegen. Und mit dem neuen „Mixer Brush“ können auch weniger talentierte Maler ein Foto schnell in ein Gemälde ganz nach persönlichem Geschmack verwandeln.

Camera Raw 6 kann mit „Filmkorn“ und „Vignette“ ein Foto auf alt trimmen.

Die umfangreichsten Erweiterungen stecken allerdings in Photoshop CS5 Extended. Die Extended-Ausgabe bietet mit „Adobe Repoussé“ ein ausgewachsenes 3D-Programm. Designer wird’s freuen, für die Bearbeitung von Fotos ist das nicht sonderlich interessant. Dafür hat Adobe den vollen Funktionsumfang der bisherigen Extended-Versionen in die „einfache“ Ausgabe von Photoshop CS5 integriert. So kommen nun alle Photoshop-Besitzer in den Genuss der Ebenen-Verrechnungsmodi und damit neuer Bildbearbeitungsmöglichkeiten, insbesondere für Reihenaufnahmen (Rauschen reduzieren, HDRs erzeugen, bewegte Objekte automatisch entfernen etc.). Mac-Anwender dürfen jubeln, Photoshop gibt  es mit Version CS5 nun endlich als native 64-bit-Anwendung für ihr System. Stark verbessert hat Adobe in einigen Teilen die Benutzerführung, zum Beispiel lässt sich Bridge nun als „Panel“ („Mini-Bridge“) direkt in Photoshop öffnen und muss nicht mehr gesondert gestartet werden. Klasse auch, dass Photoshop CS5 auf Wunsch 16-bit-Dateien im JPEG-Format speichert – das war bislang nicht möglich.

Fazit: Für wen sich Photoshop CS5 lohnt

Photoshop ist sicherlich mit Abstand das teuerste Bildbearbeitungsprogramm auf diesem Planeten. Noch gibt es keine Preise für Deutschland, aber günstiger als die Vorgänger-Versionen wird CS5 bestimmt nicht werden. Das heißt: rund 900 Euro für die „normale“ Version, die Extended soll dem Vernehmen nach sogar ca. 400 Euro mehr kosten.

Da stellt sich natürlich die Frage, ob sich die Anschaffung lohnt. Ganz sicherlich für alle, die bislang noch mit Photoshop CS3 arbeiten. Diese Version dürfte aller Wahrscheinlichkeit nach zudem die letzte Version sein, für die Adobe ein vergünstigtes Update auf CS5 anbieten wird (vermutlich für knapp 300 Euro).

Wer schon mit Photoshop CS4 arbeitet, wird sich das Update genauer überlegen. Für mich lohnt sich der Aufstieg schon alleine wegen der Verbesserungen in Camera Raw – damit kann ich meine A900 endlich auch bei Empfindlichkeiten jenseits der ISO 1600 gebrauchen. Diese Verbesserungen wird es aber auch mit Lightroom 3 geben – Fotografen, die sich das neueste Lightroom besorgen, können also noch am ehesten auf Photoshop CS5 verzichten. Wer allerdings häufiger Bildmontagen anfertigt, ein Freund von HDR-Fotos ist und auch schwierige Retusche-Aufgaben schnell und unkompliziert meistern möchte, kann mit gutem Gewissen sein Geld in Photoshop CS5 investieren.