Posted by on Dienstag, 23. Juli 2013 in Bildbearbeitung, Blog | Keine Kommentare

LightZone, der alte Umtote unter den RAW-Konvertern ist zurück in der Version 4.0. Eigentlich hätte mich das nicht gejuckt, denn ich ich bin ja mit Lightroom nun wirklich zufrieden. Doch wer „eigentlich“ sagt, hat schon gelogen.

In diesem Fall war es so: Mein Kumpel Rainer vom SonyUserforum hat eine ziemlich begeisterte News über die Rückkehr des Zombies gepostet. Und während ich die noch lese, läuft eine E-Mail von Thomas Maschke, Chefredakteur photoscala, bei mir auf: Ob ich ich schön gehört gehätte, und überhaupt – das wäre doch vielleicht einen Beitrag wert.

Schärfen, aber bitte nicht den Teint! Kein Problem in LightZone: Jedes Werkzeug lässt sich auf ausgewählte Farb- oder Helligkeitsbereiche begrenzen. Oder wie hier: ein Farbton kann von der Werkzeugwirkung ausgenommen werden.

Schärfen, aber bitte nicht den Teint! Kein Problem in LightZone: Jedes Werkzeug lässt sich auf ausgewählte Farb- oder Helligkeitsbereiche begrenzen. Oder wie hier: ein Farbton kann von der Werkzeugwirkung ausgenommen werden.

Na, da konnte ich ja nicht mehr anders. Was zunächst eine etwas lästige Pflichtübung schien, entwickelte sich sehr schnell zu einer sehr freudigen Angelegenheit. LightZone hat es wirklich in sich! Da könnte sich Photoshop eine dicke Scheibe von abschneiden! Allein, wie sich Filter als Werkzeugebenen anwenden lassen. Oder wie sich die Wirkung einer Werkzeugebene auf ausgewählte Farbbereiche eingrenzen lässt.

Doch was soll ich alles hierwiederkäuen. Lest einfach meinen Beitrag auf photoscala. Noch mehr Infos zu LightZone 4.0 gibt’s direkt bei lightzoneproject.org. Übrigens: LightZone 4.0 ist Freeware und läuft unter Windows, Linux und OS X.